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Hörgerät­versorgung

Ihr Weg zum besseren Hören – Beratung, Anpassung und Betreuung direkt bei uns aus einer Hand.

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Mann mit Hörgerät unterhält sich draußen mit einer Frau

Ein gutes Hörvermögen ist entscheidend für Ihre Lebensqualität. Bei einer diagnostizierten Schwerhörigkeit bieten wir Ihnen in der HNO Praxis von Jörg Menschikowski in Parchim einen verkürzten Versorgungsweg. Das bedeutet: Beratung, Anpassung und Kontrolle Ihres Hörgerätes erfolgen direkt bei uns in der Praxis – alles aus einer Hand.

Diag­nostik und Verordnung

Am Anfang steht eine sorgfältige Untersuchung. Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt stellt die Diagnose und prüft Ihr Hörvermögen mithilfe moderner Verfahren. Bei älteren Kindern und Erwachsenen gehören dazu:

  • Tonaudiogramm zur Bestimmung der Hörschwelle
  • Sprachaudiogramm zur Beurteilung des Sprachverstehens
  • Impedanzmessung zur Überprüfung der Mittelohrfunktion

Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird ein passendes Hörgerät verordnet.

Individuelle An­passung

Hörgeräte haben die Aufgabe, den Hörverlust auszugleichen und das Sprachverstehen deutlich zu verbessern. Über ein Mikrofon werden Schallsignale aufgenommen, verstärkt und an das Hörsystem weitergeleitet.

Die Auswahl des geeigneten Gerätes erfolgt individuell – entscheidend sind:

  • Ihr persönlicher Hörbefund
  • Ihr subjektiver Höreindruck
  • ergänzende Messungen und Tests

Im Rahmen des verkürzten Versorgungsweges passen wir Ihr Hörgerät direkt in der Praxis an, überprüfen den Sitz und kontrollieren den Erfolg der Versorgung. Auch die weitere Betreuung und Feinjustierung erfolgen bei uns. Die Kosten werden je nach Befund ganz oder teilweise von den Krankenkassen übernommen.

Hörgeräte­arten im Überblick

Luft­leitungsgeräte

Diese Geräte leiten den Schall über den Gehörgang zum Trommelfell und sind die am häufigsten verwendete Form.

Hinter-dem-Ohr-­Geräte (HdO)

Das Gerät sitzt hinter der Ohrmuschel und leitet den Schall über einen Schlauch in den Gehörgang.

In-Ohr-­Geräte (IO)

Individuell angepasste Geräte, die direkt im Ohr oder Gehörgang sitzen. Sie eignen sich für leichte bis hochgradige Schallempfindungsschwerhörigkeiten.

Knochenleitungs­hörgeräte

Hier wird das Schallsignal direkt über den Schädelknochen an das Innenohr übertragen. Eine spezielle Form sind knochenverankerte Hörgeräte, bei denen ein kleiner Wandler am Schädel befestigt wird. Diese Systeme kommen vor allem bei Schallleitungsschwerhörigkeiten zum Einsatz, wenn operative Maßnahmen nicht möglich sind.

Implan­tierbare Hörgeräte

Implantierbare Systeme übertragen die Schallsignale direkt auf die Gehörknöchelchen. Sie sind von außen kaum sichtbar. Implantierte Hörgeräte werden bei Schallempfindungsschwerhörigkeiten eingesetzt, die nicht durch Luftleitungshörgeräte kompensiert werden können.

Haben Sie Fragen zu Hörgerät­versorgung?

Kontaktieren Sie uns gerne.

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